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6.5.2019 DW – Ajit Niranjan /  Der Abschlussbericht der Vereinten Nationen warnt vor dem Versagen beim Schutz der Ökosysteme und vor katastrophalen Folgen für Mensch und Natur.

 

 

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<   linke Spalte:   Board  INFO-EINGABE-LINKS  –  bitte  ANGABEN  jeweils per KOMMENTARFELD POSTEN !

 

hier:  mit diesen Angaben gefüllte externe Seiten:

 

AKTIVIST/INNEN aus PLZ

AKTIONEN

AKTIONS-IDEEN

KONZEPTIONELLES

SYSTEM-UMBAU-PROJEKTE  –  theoretisch

real begonnene SYSTEM-UMBAU-PROJEKTE

SUCHE nach fallbezogenen wie generelleren UNTERSTÜTZER-LEISTUNGEN

NN  –  PERSÖNLICHE COMMUNITIES

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Übersichts-/TABELLE:  INITIATIV BOARD  pf-lang

 

off. XR-Übersicht: Ortsgruppen/D

Übersicht:  dt. ORTSGRUPPEN-Infos hier pf-lang

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|   gabrieleweis@web.de  |

// zum KLAR-NAMEN-PRINZIP :

Wer politische Vorstellungen ausdrücklich ins Spiel gebracht sehen möchte, sollte sie auch namentlich ausgewiesenerweise vortragen …

 

AUFLISTUNG hier und da von mir & anderen GEPOSTETER  ANTWORTEN :

 

7.5.2019   Hallo …XR-ler,

 

Du schreibst:
„Es muss einen globalen Systemwandel geben alles andere hat absolut keine Chance.“

.

Pardon, nach meiner Erfahrung gibt es nichts Hindernderes als eben eine solche Überlegung !

Wo etwas anders werden soll, geht es immer nur darum, es selbst so anders zu machen, dass dadurch Raum auch für andere entsteht !
Die große Crux der allseitigen Politik der letzten Jahrzehnte besteht in meinen Augen im Mantra des sogenannten ´Multilateralismus´ : Der Weg möglichst weitgespannter Abreden und Verträge ist immer einer, der bis dahin störende strukturelle Zwingverhältnisse durch neue zu ersetzen sucht.
– Das klappt zum einen nicht wirklich, denn man hält sich einfach so viel wie möglich nicht daran…
– Und es klappt auch deshalb nicht, weil die veränderten Zwingverhältnisse in der Regel die alten sind, nur meist noch verstärkt … !

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Du schreibst weiter: „Die alleine in Europa durchgeführten Schritte unsere Art zu wirtschaften radikal anzupassen wird zu sinkender Wettbewerbsfähigkeit und damit zu einem immensen Rückgang der Wirtschaftsleitstung führen (was absolut wünschenswert ist). „

Zum einen gründen meine Überlegungen im täglichen Irrsinn weltweiter Gütertransporte im Dienste absurd günstig, also profitabel, rechenbarer sogenannter ´Wertschöpfungsketten´…
Diesen Unsinn als ´Wirtschaftsleistung´ auffassen zu wollen, funktioniert nur bei erfolgreicher allseitiger Gehirnwäsche – wir alle fallen immer wieder auf dergleichen ´Logiken´ herein…

Die EU umfasst 500 Mio Menschen, andere Großwirtschaftsregionen mal mehr, mal weniger.

Diese Großwirtschaftsregionen so zu Binnenmärkten zu gestalten, dass diese untereinander Handelsaustausch nur aufs Nötigste beschränkt betreiben, also nicht länger gegeneinander konkurrieren (können), weil sie sich explizit und konsequent global entflechten und zollpolitisch nurmehr grundlegend konzentrierte Welthandelsbeziehungen zulassen: So etwas soll z.B. in einem Alleingang der EU nicht möglich sein ?
Die Potentiale von 500 Mio Menschen, die ´nurmehr´ gut geregelt maßvoll miteinander konkurrieren, zunehmend aber bedarfs-orientiert kooperieren unter der gemeinsamen Zielsetzung: so unaufwändig und untoxisch, dabei aber in der Qualität wachsend gedeihlich wie möglich – und nicht mehr als nötig:
diese Potentiale sollen nicht ausreichen uns auf hohem NIveau zu versorgen ???
Welchem Irrwitz sitzen wir da auf?
Der verbleibende Welthandel würde dann nurmehr zustande kommen, wo z.B. wir in der Rolle der Rohstoffnachfrager unsere Nachfrage jenseits wohlfeil-schädlichen Machtgebarens endlich wirklich fair gestalteten und uns kooperativ im Rahmen von Loint Ventures als Mitentwickler endlich örtlich eigenständiger Wertschöpfungskooperativen ggf. mitzuengagieren – wo gefragt und für beide Seiten gedeihlichkeits-fördernd…
Dergleichen soll nicht gehen, zumal wir konjunkturell, unfriedenspolitisch und digitalisierungsbedingt es sowieso unausweichlich mit einem Überkapazitäten-Umbau zu tun haben werden … – also wenn wir uns schon bewegen müssen, dann doch bitte in die aufwands-achtsame Richtung, …
… die wir schadensbedingt täglich drängender brauchen … und …
… die uns als wirksamsten ´Verzicht´ den Verzicht auf Stress abverlangt … dafür aber:
Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet jenseits unserer bisherigen Hamsterräder – in denen wir endlich wirklich mit unseren persönlichen und gemeinschaftlichen Potentialen wieder wachsend vorkommen dürfen … !!

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Und Du schreibst am Ende: „Das müssen wir jetzt noch noch den restlichen Menschen erzählen womit wir beim nächsten Problem wären 😉 Also Freunde lasst uns den notwendigen globalen Druck erzeugen!! Wir dürfen nicht scheitern…“

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Wo ein ´Erzählen´ von veränderbaren Möglichkeiten unter dem Stress erfolgen soll, gar soviel Druck zu machen, dass gleich die ganze Welt etwas Neues anfängt, das zudem so noch gar nicht entwickelt ist, dem werden durch kluge Aktionen angefixte Menschen nur dann zuhören, wenn diese noch ausstehende Erzählung mit entspannter Findigkeit daherzukommen lernt, was nun wieder ihr angemessene Aktionen angeht,  …

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Ohne dass die/wir Aufrüttler einander ausmalen, warum sie/wir was als besonders guten Weg träumen, bleibt´s beim  meist überhörten ´Rufen in der Wüste´ …

… also  ungeeignet gegenüber jeder Klima-Erwärmung, oder `?!

Beste Grüße und danke für Deine Einwände – nur über dergleichen finden wir zu KLärungen …!

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